È una femmina? || Is it a girl?

No tranquilli ... all'Ustaria Posta ci stiamo preparando per il passaggio del Giro d'Italia
Dal vivo o in TV non dimenticate di guardare la tappa Falzes - Cortina d'Ampezzo mercoledí 23.   

Not yet, at Ustaria Posta we are getting ready for the Giro d'Italia.
Live or on your TV screen don't miss to watch the Falzes - Cortina d'Ampezzo stage on Wednesday 23rd.

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Coz & Fossé

Fra i piú antichi e belli masi delle valli ladini ci sono il maso Coz ed il maso Fossé che si trovano nel nostro paese di Badia a pochi minuti dall'Ustaria Posta

Among the most ancient and beautiful farms of the ladin valleys we have the farm Coz and Fossé that are located in our town of Badia just a few minutes away from our Ustaria Posta

Coz:

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Fossè:

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Sotì - Erba Cipollina - Schnittlauch - Allium schoenoprasum

Finalmente è arrivato il momento in cui i piatti che escono dalla nostra cucina vengono saporiti dai profumi del nostro orto.

Und endlich wird unsere Hauskost direkt von den Düften aus unserem Garten verfeinert.

And finally the season arrived where we give the special touch to our house specialities with products from our garden.

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Che bella melodia || What a nice melody

Aspettando temperature più miti ci godiamo il bel calduccio (ed il suono) del caminetto!

Waiting some warmer spring temperatures we enjoy the warmth (& sound) from our fireplace!

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Ostern in den Dolomiten!

Es ist toll, dass sich jeder Mensch im Laufe eines Jahres die Möglichkeit hat, sich nach Festen, Ereignissen und Farben so auszudrücken, wie er sich danach fühlt. Wie wäre doch Weihnachten ohne Christbaum?

Die Fastenzeit weist uns darauf hin, dass wir uns dem Osterfest nähern. Daher sind wir im Ustaria Posta eifrig dabei, die entsprechende Atmosphäre für die Gäste vorzubereiten, die beschlossen haben den Wintersaisonsende bei uns zu verbringen.

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Im Ustaria Posta für einen richtig heißen Radsommer in den Dolomiten

Click here to download:
roda_iste_2012.pdf (562 KB)
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Während wir schreiben, sind unsere Garagen voll mit Skiern und einigen Snowboards gestapelt. Unsere Fahrräder stehen irgendwo:

in einer Ecke,
unter einer Decke

um den Staub zu entweichen.

Natürlich wollen wir so schnell wie möglich unsere 'Lieben' aus dem Winterschlaf wecken, aber das dauert sicherlich noch einen Monat sobald die Dolomiten Straßen frei von Matsch und Schnee sind.

In der Zwischenzeit, genießen wir diese Wintersaison bis Ostern und um uns in Form zu halten unternehmen wir täglich eine abenteuerliche Skitour.

Jawohl, die Radsaison startet heuer ziemlich früh in den Dolomiten. Die Ustaria Posta öffnet schon am 20. Mai die Türen. In dieser Woche stehen einige der tollsten Bergetappen des Giro d'Italia auf dem Programm:

Am 22. Mai geht es los mit der Zielankunft der Etappe in Pfalzen im Pustertal. Am nächsten Tag erwartet uns eine Dolomitenetappe der Superlative. Start durch das Gadertal (und die 'girini' werden genau vor unserem Haus vorbeirasen) und Steigung bis zum Valparolapass. Lange Abfahrt bis Agordo und danach starten die Schmerzen.

Die Pässe Sequenz sagt alles: Duran-, Staulanza-, der Myth Giaupass und endlich Zielankunft in Cortina d'Ampezzo. Während dieser Etappe können alle Fans bis zum Valparolapass und danach zum Giaupass radeln um die Profis anzusehen.

Der 25. und 26. Mai wird es wieder spannend! Bergankunft in Alpe di Pampeago und am nächsten Tag der Stilfserjoch von Bormio auf.

Übrigens... wussten Sie, dass etwas von 'uns' auf die nächste Giro's Maglia Rosa aufgedruckt sein wird? Lesen sie hier weiter!

Ves aspetun!!
Wir erwarten euch!!!
Fam. Tavella


Giro Jahrgang 1953, Fausto Coppi gewinnt die Etappe von Auronzo bis Bozen durch die Dolomiten. Im Video Misurina (0:36), Cortina d'Ampezzo (0:54), Falzarego (1:35), Pordoi (2:00), Sellajoch (2:42)

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When we need the ORIGINAL 'touch' the 'boss' rules || Quando serve il tocco in più ecco chi entra in azione

Preparazione di una speciale cena ladina!

Getting ready for a special ladin dinner!

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Diamoci un po' di colore || Let's use some color

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Buon Carnevale! Frohe Karnevalstage! Have some nice Carneval days

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So lernen unsere Kinder im Gadertal

Das ladinische Schulmodell
Die drei Südtiroler Landessprachen werden zur Selbstverständlichkeit Besonderen Stolz zeigen die Ladiner neben der ladinischen Sprache wohl für das ladinische Schulmodell, auch paritätisches Schulmodell genannt. Dieses ganz eigens für Gröden und das Gadertal konzipierte Modell, das im zweiten Autonomiestatut von 1972 verankert ist, sieht, neben der ladinischen Muttersprache, auch eine gleichmäßige Verteilung der deutschen und italienischen Sprache vor. Einige Kinder spielen ein Gesellschaftsspiel zusammen mit der Lehrerin. Spätestens ab dem Kindergartenalter kommt jedes Kind in den ladinischen Tälern Südtirols mit allen drei Landessprachen in Kontakt, da in allen Kindergärten diese Sprachen gesprochen werden. In den Kindergärten im Grödnertal zum Beispiel wechseln sich die drei Sprachen wöchentlich ab, so werden die didaktischen Angebote eine Woche lang in ladinischer Sprache, dann auch jeweils in deutscher und italienischer Sprache gehalten. Jedes Kind wird zudem individuell von den Kindergärtnerinnen in seiner Muttersprache angesprochen, was ihm Sicherheit und Vertrauen gibt. Der Gebrauch seiner Muttersprache fördert wohl die kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten jedes Kindes, der Zugang zu den anderen zwei Sprachen ist sanft und graduell. Nichtsdestotrotz staune ich als Mutter nicht wenig, wenn meine Kinder schon im Alter von 3 beziehungsweise 5 Jahren vor dem Nikolaus ein italienisches Gedicht aufsagen und dazu noch ein ladinisches und deutsches Lied vorsingen, auch wenn sie nicht jedes einzelne Wort davon verstehen und manche Strophe nur sinngemäß und dank der pantomimischen Gesten erfassen. Dennoch wissen sie schon jetzt, dass diese drei Sprachen zur Realität im Tale gehören und sie werden auch für sie, spätestens ab dem ersten Kindergartentag, eine Selbstverständlichkeit. Ich staune immer wieder, mit welcher Natürlichkeit in den Kindern Interesse und Aufnahmebereitschaft für die Sprache sowie das Experimentieren mit der Sprache geweckt werden. In der Grundschule beginnt dann die mehrsprachige Alphabetisierung. Während sich in meiner Kindheit meine Eltern noch entscheiden mussten, ob sie mich in die deutsche oder italienische erste Klasse schicken wollten, hat hier ein Umdenken stattgefunden. Die Alphabetisierung wird ebenfalls in allen drei Landessprachen durchgeführt, so lernt ein Kind zum Beispiel den Buchstaben S durch Wörter wie „surëdl“, „Sonne“, „sole“, ab der vierten Klasse auch durch „sun“ kennen, da dann auch noch Englisch als Fremdsprache hinzukommt. Alle anderen Fächer werden in gleicher Stundenzahl auf Deutsch beziehungsweise Italienisch unterrichtet. So werden im gleichen Fach einige Inhalte auf Deutsch und andere auf Italienisch unterrichtet. Zudem findet auch Ladinischunterricht statt, die ladinische Sprache bleibt Behelfssprache für den Unterricht, sollte mal ein Kind eine Übersetzung oder Anweisung in seiner Muttersprache benötigen. Fächer wie Musik und Religion werden in allen drei Sprachen unterrichtet. In der Mittel- und Oberschule sind die Sprachen dann auf die Fächer verteilt. So wird in der Mittelschule zum Beispiel Naturkunde auf Deutsch unterrichtet, während der Geografieunterricht auf Italienisch erteilt wird. Dreisprachig werden wiederum die Fächer Musik und Religion abgehalten. Mit der neuen Oberschulreform wird der Ladinischunterricht in der Oberschule von einer auf zwei Wochenstunden erhöht, alle anderen Fächer sind wieder, im Sinne des paritätischen Modells, gleichmäßig aufgeteilt. Englisch bleibt Fremdsprache, in einigen Fachrichtungen wie in der touristischen Fachrichtung der Wirtschaftsfachoberschule in St. Ulrich kommt Spanisch als zweite Fremdsprache hinzu, am neusprachlichen Gymnasium in Stern im Gadertal Französisch. Kritiker des Modells werfen uns oft vor, dass wir keine der drei Sprachen perfekt beherrschen. Das mag zwar stimmen, aber die sprachliche Perfektion ist auch von Nicht-Ladinern schwer zu erlangen. Die hohe Erfolgsquote der Ladiner bei der Zwei- und Dreisprachigkeitsprüfung spricht jedoch für sich. Da wir Ladiner seit dem Kindesalter mit allen drei Landessprachen konfrontiert sind, ist es für uns oft verwunderlich, dass gegen das Erlernen der anderen Landessprache oft so heftig debattiert wird und dass diese zweite Landessprache nicht intensiver gefördert wird. Vielleicht sollte auch -zumindest kurz - ein Einblick in die dritte und älteste Sprache Südtirols an den Schulen angeboten werden. Maria Teresa Mussner Englischlehrerin an der Wirtschaftsoberschule „Raetia“ in St. Ulrich in Gröden

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